Das Lied „El Pipiripau“ von La Academia ist eine verspielte und selbstironische Melodie, die den Charme und die Anziehungskraft der Sängerin zelebriert, obwohl sie nicht den herkömmlichen Standards von Attraktivität oder Reichtum entspricht. Die Texte werden mit einem humorvollen Ton vorgetragen, da der Sänger sich selbst als „El Pipiripau“ bezeichnet, ein Begriff, für den es keine direkte Übersetzung gibt, der aber auf einen skurrilen oder einzigartigen Charakter hindeutet. Die wiederholte Erwähnung von „guayabita“, was „kleine Guave“ bedeutet, trägt zum spielerischen Charakter des Liedes bei und deutet möglicherweise eine süße und begehrenswerte Qualität an.
Der Sänger gibt zu, dass er vielleicht nicht „muy carita“ ist, was übersetzt „sehr hübsch“ bedeutet, und dass er kein schickes Auto wie einen „Gran Marquis“ besitzt, aber er prahlt mit seinem Geschmack oder seinem persönlichen Charme, der ihn unwiderstehlich macht an Frauen. Dies deutet darauf hin, dass der Sänger glaubt, dass die Persönlichkeit und die Art und Weise, wie man anderen Gefühle vermittelt, wichtiger sind als materielle Besitztümer oder das äußere Erscheinungsbild. Der Refrain des Liedes betont, dass Frauen ihm folgen und dass er der Mann ist, der sie liebt, was die Idee seiner magnetischen Persönlichkeit unterstreicht.
Die unbeschwerte Herangehensweise des Liedes an die Diskussion von Anziehung und Begehrlichkeit kann als Kommentar zur Bedeutung innerer Qualitäten gegenüber oberflächlichen Qualitäten gesehen werden. Es ist eine Feier des Selbstvertrauens und der Überzeugung, dass jeder etwas Besonderes zu bieten hat, unabhängig von gesellschaftlichen Standards. „El Pipiripau“ erinnert daran, dass Charme und Charisma viel bewirken können und dass Echtheit und Fürsorge letztendlich das sind, was Menschen am attraktivsten finden.