NO SON KLLE (feat. Duki und Peso Pluma)

„NO SON KLLE“ von Santa Fe Klan featuring Duki und Peso Pluma ist ein Lied, das sich mit den Themen Straßenglaubwürdigkeit, persönliche Identität und Loyalität gegenüber den eigenen Wurzeln befasst. Die in einer Mischung aus Spanisch und Straßenjargon vorgetragenen Texte spiegeln die Erfahrungen und Sichtweisen der Künstler auf das Leben auf der Straße, den Drogenhandel und die Bedeutung wider, sich selbst inmitten dieser Herausforderungen treu zu bleiben.

Das Lied beginnt mit einem Gruß an die Barrios Argentiniens und stellt eine Verbindung zwischen den Künstlern und ihrem Publikum her. Der wiederholte Satz „Fúmala“ gibt einen entspannten Ton an und suggeriert die Verwendung von Marihuana als Mittel zur Bewältigung oder Reflexion der Herausforderungen des Lebens. Die Künstler sprechen über ihr Engagement auf der Straße, beziehen sich dabei auf das Bewegen von „Kilos“ und ihre Rolle als „jefe de la venta“ (Chef des Verkaufs), was auf ihre Dominanz im Drogenhandel hinweist. Trotz dieser Aktivitäten herrscht ein Gefühl einer unveränderlichen Selbstidentität, da sie behaupten, im Kern gleich zu bleiben.



Der Refrain „Dicen que son, pero no son, no son de calle“ (Sie sagen, dass sie es sind, aber sie sind es nicht, sie sind nicht von der Straße) dient als Kritik an denen, die vorgeben, auf der Straße glaubwürdig zu sein, es ihnen aber nicht mangelt authentische Erfahrung. Die Künstler bringen eine beschützende Haltung gegenüber ihrer Familie, insbesondere ihren Müttern, zum Ausdruck und heben die persönlichen Opfer hervor, die sie in ihrer Arbeit bringen. Kulturelle Referenzen wie „Futurama“ und „Avril Lavigne“ werden verwendet, um ihren aktuellen Lebensstil und ihre musikalischen Einflüsse zu veranschaulichen. Das Lied ist ein Beweis für die Widerstandsfähigkeit der Künstler, die Bedeutung der Familie und die Authentizität ihrer Straßenerzählungen.