Suano (feat. Amenazzy) [explizit]

Das von NTG in Zusammenarbeit mit Amenazzy aufgeführte Lied „Suano“ ist eine explizite und ungefilterte Darstellung von Nachtleben und Hedonismus. Die Texte konzentrieren sich auf körperliche Anziehung und sexuelles Verlangen und verwenden eine direkte und oft vulgäre Sprache, um intime Begegnungen und das Streben nach Vergnügen zu beschreiben. Die Wiederholung von Sätzen wie „ella quiere party“, „tá empastillá“ und „me da más nota que ese culo e‘ real“ unterstreicht die Bedeutung der körperlichen Erscheinung und des Einsatzes von Substanzen, um das Partyerlebnis zu steigern.

die halbe Umdrehung

Der für seinen Urban- und Reggaeton-Stil bekannte Künstler scheut auch nicht vor kontroversen Themen in seinen Texten zurück. In „Suano“ wird die Objektivierung von Frauen thematisiert und sie als Objekte der Begierde dargestellt, die im Austausch für sexuelle Gefälligkeiten finanziell aufrechterhalten werden können. Der Satz „yo te mantengo, no tiene' que trabaja“ unterstreicht diese Idee und suggeriert eine transaktionale Beziehung, die auf Geld und Sex basiert. Darüber hinaus spiegeln die Erwähnung von Drogen wie „Perco“ (Percocet) und die Verwendung expliziter Begriffe zur Beschreibung sexueller Handlungen eine Kultur des Übermaßes und der Hingabe wider.



Es ist wichtig zu beachten, dass solche Liedtexte aufgrund ihres expliziten Inhalts und der Darstellung der Beziehungen zwischen Männern und Frauen kontrovers sein und Anlass zur Kritik geben können. Das Lied spiegelt eine Perspektive wider, die oft dafür kritisiert wird, Stereotypen und ein erniedrigendes Frauenbild aufrechtzuerhalten. Im Kontext urbaner Musik sind diese Erzählungen jedoch weit verbreitet und Teil der Identität des Genres.